
Der Titel für die Frühjahrsform – die den Namen der Handwerksform und der Weihnachtsform adaptiert hat und eine feste Ausstellerveranstaltung sein wird, lautet für das Jahr 2027: „Frühling lässt sein blaues Band…“
Da Eduard Mörike diesem Titel einst viele wundervolle Zeilen folgen ließ, greifen wir für unsere Ausschreibung ebenfalls auf den weiteren Text zurück:
…wieder flattern durch die Lüfte,
süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab‘ ich vernommen!
Wir suchen daher handwerkliche und kunsthandwerkliche Arbeiten, die sich mit den Begrifflichkeiten des Gedichtes und den damit verbundenen Stimmungen auseinandersetzen.
Komponenten wie die Farbe Blau, Leichtigkeit, Geschmack, Düfte, Blüten, Klänge und Musik dürfen einzeln oder in Kombination in den eingereichten Objekten sichtbar werden. Entscheidend ist, dass sie zur poetischen Atmosphäre des Gedichts passen und den Besuchenden eine herrliche, fröhliche Frühlingsausstellung eröffnen – genau das, wonach sich viele nach den langen Wintermonaten sehnen.
Wohl an – ihr habt’s vernommen!
Bewerbungsschluss: 11.10.2026
Nachfolgend finden Sie alle erforderlichen Unterlagen für Ihre Bewerbung zum Download.
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Beispielhafte Exponate aus früheren Ausstellungen




